Christian
Hahn "Brutstätte"
2.
Februar bis 4. Mai 2003
in
den Räumen 018 und 019
der
Kunsthalle Hamburg
"Abstrakten
Surrealismus" hat Werner Büttner, einer der Lehrer
von
Christian
Hahn, einmal die frühen Bilder des 1969 in Nürnberg
geborenen
Malers
genannt: Großformatige Kompositionen - stark in ihren
Farben,
fetzig
in ihren Kombinationen.
Hahns
Bildsprache setzt sich aus einem sehr persönlichen
Archiv
zusammen,
in dem Eisbären and Science-Fiction-Monster, Polstermöbel
und
Prilblumen gleichermaßen zu ihrem Recht kommen. Hahns
Malerei
bewegt
sich zwischen digitaler Raumkonzeption und saftiger Peinture.
Seine
Bildwelt kann der Geschichte der Malerei ebenso entstammen,
wie
dem neuesten Computerspiel.
Die
Ausstellung in der Reihe "Standpunkt" wird eine
große, sich über
einen
ganzen Raum erstreckende Wandzeichnung zeigen, sowie eine
Gruppe
neuer, für diese Ausstellung entstandener Gemälde,
darunter
eine
Komposition in XXL.
Zur
Ausstellung erscheint eine Katalogbroschüre für
3 €